Montag, 19. August 2019

Dreierlei Pesto - Basilikum, Tomaten, Paprika

Unser Garten steht gerade in voller Pracht. Es gibt total viel Gemüse und Kräuter, die man von der Menge her gar nicht auf einmal essen kann. Darauf hin habe ich entschieden Dreierlei Pesto zu machen.

Dreieerlei Pesto

Als erklärte Italienliebhaberin geht Pasta und Pesto bei mir immer. Die selbstgemachten Pestos schmecken um einiges besser als die vom Supermarkt. Sie sind kräftiger im Geschmack und sie sind ein gute Methode der Konservierung.

Basilikumpesto

- 40 Gramm Basilikum
- 2 Knoblauchzehen
- 25 Gramm Pinienkerne
- 100 ml Olivenöl
- 80 Gramm Parmesan
- Salz und Pfeffer optional

Zubereitung:
Die Blätter des Basilikums waschen und vom Stängel befreien. Knoblauch schälen und hacken.
Pinienkerne anrösten.
Alles zusammen in einem Mixer geben und fertig mixen.
In ein Glas mit Schraubverschluss füllen.

Tomatenpesto

- 500 Gramm frische Tomaten
- 2 Stängel Basilikum
- 25 Gramm Pinienkerne
- 100 ml Olivenöl
- 80 Gramm Parmesan
- Salz und Pfeffer optional

Zubereitung:
Tomaten waschen und in dünne Scheiben schneiden. Die Kerne aus dem Fruchtfleisch pullen. Auf ein Blech mit Backpapier geben und 5 Stunden lang bei 45 Grad trocknen lassen. Dazwischen immer wieder die Türe öffnen, damit die Feuchtigkeit aus dem Herd kommt.
Pinienkerne anrösten.
Alles zusammen in einem Mixer geben und fertig mixen.
In ein Glas mit Schraubverschluss füllen.

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Paprikapesto

- 500 Gramm frische Paprika
- 13 Gramm Pinienkerne
- 12 Gramm Walnusskerne
- 100 ml Olivenöl
- 80 Gramm Parmesan
- Salz und Pfeffer optional

Zubereitung:
Paprika waschen, halbieren und entkernen. Das Backrohr auf 180 Grad erhitzen und die Paprika für 20 Minuten garen. (Bei Bedarf anschließend die Haut entfernen. Ich habe sie dran gelassen.)
Pinienkerne und Walnusskerne anrösten.
Alles zusammen in einem Mixer geben und fertig mixen.
In ein Glas mit Schraubverschluss füllen.

Fazit

Alle Pestovarianten schmecken besser als die Fertigprodukte aus dem Supermarkt. Man muss bei der Herstellung auf jeden Fall kosten, ob man Salz und Pfeffer dazu geben muss. Dies hängt sehr stark von der Intensität des Parmesans ab. Mein absoluter Favorite das Tomatenpesto.

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© Edith Huber
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