Sonntag, 12. März 2017

Österliches Schlankschlemmen - die Kohlsuppe

pixa
Nach der üblich bekannten Faschingsvöllerei ist der Blick auf die Waage oftmals ernüchternd. Viele greifen dann zu traditionellen Fastenmethoden, wie zum Beispiel der Krautsuppe.

Die Krautsuppe hat nicht einen besonders guten Ruf. Denn jeder, der schon einmal eine Woche lang immer die gleiche Suppe gegessen hat, findet dies nicht sehr erbaulich. Nichtsdestotrotz hat sie eine entschlackende und abführende Wirkung. Dieses Rezept koche ich schon seit rund 20 Jahren.


  • 1 Stück Porre
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Dose gewürfelter Tomaten
  • 1 Weißkohl frisch
  • 1/2 Karfiol
  • 3 Karotten
  • 1 Bund Staudensellerie
  • 1 EL Kümmel
  • 2 Stück Lorbeerblätter
  • 1 EL Petersilie
  • 1 EL Liebstöckl
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 2 Liter Wasser


Zubereitung


  1. Alles waschen und klein schneiden. Olivenöl in den Topf und die Porre mit dem Knoblauch anschwitzen. Tomatenmark dazu und mit Wasser ablöschen.
  2. Anschließend den Rest des klein gehackten Gemüses (Weißkohl, Karfiol (Rosenkohl), Karotten, Staudensellerie) sowie die Dose mit den gewürfelten Tomaten dazu.
  3. Kräuter (Kümmel, Lorbeerblätter, Petersilie, Liebstöckl) und Gewürze (Salz, Pfeffer) dazu.
  4. So lange kochen, bis die Karotten gar sind. (Zirka 25 Minuten)


Fazit

Die Suppe schmeckt wirklich gut. Eifrige Personen essen 7 Tage lang nichts anderes. Wenn man das durchhält hat man zirka 4-5 kg. weniger. Auf geht's! Die nächste Badesaison kommt bestimmt.


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© Edith Huber 

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