Montag, 4. Juli 2016

Gelati - das ultimative Mangoeis


Der Sommer beginnt sich schön langsam von seiner schönen Seite zu zeigen, was so manche fussballgeplagten Menschen ins Träumen geraten lässt. Wie wäre es jetzt wohl in Italien am Strand mit dem perfekten Mangoeis.

Obwohl Italien nur ein paar Autostunden von Österreich entfernt ist, konnte ich mir dieses Mal leider nicht den Luxus gönnen, einfach einmal abtauchen um  ein leckeres Eis zu essen.

Eis kann ein süßer Abschluss eines tollen Essens sein, oder so zwischendurch einmal das Herz erfreuen. Beim letzten Einkauf lachte mich eine Mango an und ich dachte mir, warum nicht: Ein Mangoeis. Dabei muss man als Vorgeschichte betrachten, dass meine bessere Hälfte und ich vor einigen Monaten uns eine Eismaschine angeschafft haben. Es ist wirkliche ein Kunst die Konsistenz des jeweiligen Eis und den Geschmack so hinzubekommen, dass es auch eine Gaumenfreude wird. Obst, das jetzt gerade bei uns reif ist, hat genug Süße, da muss man nicht extrem nachzuckern. Bei importiertem Obst hängt es vom Reifegrad ab. Ich habe unsere Mango noch eine Woche daheim 'nachreifen' lassen, damit sie die richtige Konsistenz für das Eis hatte.

Zutaten

(zirka 4 Portionen)
  • 1 Mango
  • 250 ml Schlagobers (Sahne)
  • 1 Teelöffel Honig
  • 1 Esslöffel Zucker



  1. Die Mango schälen und in kleine Stücke schneiden. Anschließend mit dem Pürierstab pürieren.
  2. Den Schlagobers steif schlagen.
  3. Mangopüree mit dem Schlagobers fein vermengen. Einen Teelöffel Honig dazu. Hier sollte man zum ersten Mal kosten, um den Zuckergehalt zu schmecken.
  4. Ich habe noch einen Esslöffel Zucker dazu gegeben.
  5. Alles in die Eismaschine und 10 Minuten drinnen lassen. 


Fazit

Das war das cremigste Eis, was ich jemals gemacht habe. Sehr fein und lecker, vor allem hat man noch so feine Mangostückchen im Eis. Das ist eine Eisvariante für Leute, die keinen oder wenig Zucker im Eis möchten. Gerade Mangos sind sehr süße Früchte. Oft ist hier das Zutun von Zucker nicht mehr notwendig. Das kommt auf jeden Fall wieder auf den Teller. 


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Alle Rechte vorbehalten. In der Regel handelt es sich um meine Rezepte und Bilder, außer es wird hier bzw. direkt im Bild darauf verwiesen.


© Edith Huber 




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