Sonntag, 14. Juni 2015

Sommerlich leicht! Zucchine ripiene


Sommerzeit ist Zeit der leichten Gerichte. Meine bessere Hälfte und ich planen ein wenig die Kilos purzeln zu lassen. Daher entscheiden wir uns immer häufiger für Low Carb Mahlzeiten. Aus meinen liebsten italienischen Kochbuch habe ich folgendes Zucchini-Rezept ausgegraben.

Zucchine ripiene ist ein leichtes Sommeressen, dass sowohl als Vorspeise, als auch als Hauptspeise gegessen werden kann.

Rezept

  • 300 g Rinderfaschiertes
  • 8 kleine feste Zucchini
  • 500 g reife Tomaten
  • 1 Bund Petersilie
  • 4 Esslöffel firschgeriebener Parmesan
  • 1/2 Semmel vom Vortag
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 EL Butter
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung
  1. Zucchini waschen und im kochenden Wasser 5 Minuten vorgaren. Kalt abschrecken und abkühlen lassen.
  2. Semmel in Würfel schneiden und knapp bedeckt in kaltem Wasser einweichen. Tomaten überbrühen, enthäuten und entkernen. (Wer sich das ersparen möchte, kann auch Tomaten aus der Dose nehmen.) Fruchtfleisch klein schneiden und die Zwiebel fein hacken.
  3. In einem breiten Topf 2 Esslöffel Olivenöl erhitzen und die Zwiebel andünsten. Anschließend die Tomaten einrühren. Mit Salz, Pfeffer, Knoblauch würzen. Die Sauce ein wenig einköcheln lassen.
  4. Zucchini der länge nach halbieren und Fruchtfleisch herauskratzen. Dazu verwendet man am besten einen Teelöffel. Fruchtfleisch fein hacken. In einer Pfanne den Esslöffel Butter erhitzen das Rindfleisch einrühren und krümelig braten. Alles in eine Schüssel geben und abkühlen lassen. 
  5. Semmel ausdrücken, Petersilie fein hacken und beides zum Faschierten geben. Parmesan und Fruchtfleisch unterheben und vermischen. Alles in die Zucchini füllen, Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Geflüllte Zucchinihälften nebeneinander in die Tomatensauce setzen und zugedeckt bei leichter Hitze 30 Minunten garen.

Fazit

Also in Anbetracht der Tatsache, dass eine Portion nur 180 kcl hat, ist es ein tolles, geschmackvolles Sommergericht. Man darf aber den Arbeitsaufwand nicht unterschätzen und sollte sich mehr als eine Stunde Zeit dafür nehmen. Das Gericht selbst ist sehr lecker und kann ohne weitere Beilagen gegessen werden.

Das Gericht stammt aus diesem Buch

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Alle Rechte vorbehalten. In der Regel handelt es sich um meine Rezepte und Bilder, außer es wird hier darauf verwiesen.


© Edith Huber 

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