Samstag, 18. April 2015

Makkaroni mit Sahne Pilzsauce aus der Toskana

Neulich habe ich beim Frühjahrsputz ein altes Kochbuch ausgegraben. Von Reinhardt Hess und Sabine Sälzer "Die echte italienische Küche". Dies hat mich promt dazu motiviert ein toskanisches Gericht nachzukochen. Makkaronie mit Sahne-Pilzsauce.






Alte Kochbücher haben etwas Feines. Man findet oft darin Gerichte, die vielleicht nicht immer dem aktuellen kulinarischen Zeitgeist entsprechen. Aktuelle Kochbücher sind vor allem vegan, vegetarisch, low carb, low fett udg. Das ist dieses Kochbuch nicht. Man findet tolle klassische Pastarezepte und auch Fleischgerichte der traditionellen italienischen Küche von der Kalbszunge in pikanter Sauce bishin zum Kaninchen mit Paprika. Ich habe mich für ein Pastarezept entschieden. Im ursprünglichen Rezept in diesem Buch werden weiße und grüne Bandnudeln als Pasta verwendet. Da ich diese leider nicht zu Hause hatte, mussten die Makkaroni den Zweck erfüllen.











Rezept


  • 100 g milder roher Schinken
  • 300 g frische Pilze
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 200 g Sahne
  • 150 ml milde Fleischbrühe
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 1/2 EL Butter
  • Salz, Pfeffer
  • 50 g frischer Parmesan




Zubereitung

  1. Den Schinken in schmale Streifen schneiden. Pilze putzen, in dünne Scheibchen schneiden und mit dem Zitronensaft beträufeln.
  2. In einem breiten Topf 1/2 EL Butter zerlassen, 1 Knoblauchzehe hineinpressen und andünsten. 200 g Sahne und 150 ml Fleischbrühe angießen und bei starker Hitze cremig einköcheln lassen.
  3. In einer Pfanne 1 EL Butter zerlassen Pilze einrühren und anbraten. Petersilie fein hacken, mit den Schinkenstreifen unter die Pilze mischen und bei milder Hitze mitbraten. Salzen und pfeffern.
  4. In der Zwischenzeit die Pasta kochen.
  5. Sahnesauce mit Salz, Pfeffer und ggf mit Zitronensaft abschmecken und über die Pilze gießen. Mit Basilikum garnieren und frischen Parmesan dazu servieren.

Fazit

Schmeckt sehr gut. Diese Pasta ist sehr üppig. Wenn man davon isst, so braucht man definitiv keine Vor- und Nachspeise. Laut Buchautoren hat ein Teller 620 kcal. Ich denke man kann sich sowas schon gönnen. Generell bin ich jetzt wieder auf den Geschmack gekommen auch klassische italienische Gerichte nach der traditionellen Art zu kochen.



Mein Lieblingskochbuch im Moment. Aktuell nur gebraucht zu beziehen.

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Alle Rechte vorbehalten. In der Regel handelt es sich um meine Rezepte und Bilder, außer es wird hier darauf verwiesen.


© Edith Huber 

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