Samstag, 13. September 2014

Apfelkuchen mit Mandelmürbteig

Diese Woche war wieder so eine, wo man,  kurz zusammengefasst, sagen kann, dass sie ins Wasser gefallen ist. Es regnete wie aus Scheffeln, was dazu führte, dass wir die ganze Zeit zu Hause verbrachten. Bessere Hälfte zog es vor die Daten des zu Bruch gegangen Ipad's zu sichern - was sich als Wochenendbeschäftigung herausstellte - da Apple unter Linux nicht so geht, wie man sich das vorstellt... eine endlos lange Geschichte, wenn man dann nachfragt, weshalb man nicht einfach Windows verwendet.... Ich hingegen habe mich wieder mal auf die Suche nach einem weiteren Kuchenrezept gemacht und bin auf eine andere Variante von 'Apple' gestoßen, nämlich auf einen Apfelkuchen mit Mandelmürbteig.



Zutaten für ein kleines Blech

Für den Teig

  • 100 g Butter, aus dem Kühlschrank. (Sie sollte nicht zu warm sein)
  • 80 g Zucker
  • 80 g geriebene Mandeln
  • 150 g Mehl
  • 1 Ei
  • ein Schuss Rum
  • eine Prise Salz


Für den Belag

  • 3 Äpfel
  • 2 EL brauner Zucker
  • 3 Prisen Zimtpulver
  • Saft von einer Bio-Zitrone
  • 1 halbe Pkg. Vanillezucker



Zubereitung


  1. Das Mehl Salz vermischen und die Butter schnell rein kneten. Es ist wichtig, dass die Butter kalt ist, da sonst der Teig keine gute Konsistenz bekommt.
  2. Ei, Zucker, Mandeln und einen Schuss Rum dazugeben, den Teig in einem Weidling oder einer großen Schüssel verkneten und ca. 30 Minuten lang kühl stellen.
  3. Währenddessen das Backrohr auf 180°C vorheizen. Die Äpfel schälen, in kleine Spalten schneiden. Ich für meinen Teil lasse die Schale immer dran, aber man kann die Äpfel natürlich auch schälen. Die Anzahl der zu verwendenden Äpfel richtet sich nach der Größe der Äpfel. Ich bin hier mit drei Äpfeln durch gekommen. Die Anzahl variiert jedoch zwischen zwei und sechs. Diese mit den Gewürzen vermischen und den Zitronensaft beträufeln.
  4. Den Teig mit einem Nudelholz vorsichtig ausrollen. Der Teig ist sehr empfindlich und kann brechen. Das macht aber nichts, man kann ihn mit den Fingern wieder in die Form kneten.
  5. Die Apfelfülle drauf verteilen und 40 Minuten im Rohr.

Voilà




Geschmacklich erinnert der Teig schon ein wenig an Kekse. Aber der Kuchen schmeckt sehr gut und ist gerade das richtige an verregneten Herbsttagen.


Dazu empfehle ich folgendes Nudelholz


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Alle Rechte vorbehalten. In der Regel handelt es sich um meine Rezepte und Bilder, außer es wird hier darauf verwiesen.


© Edith Huber 

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