Samstag, 5. Juli 2014

Alles Tomate, oder was? Meine liebste Gazpacho.

Schmökert man sich im Sommer so durch Frauenzeitschriften, so landet man sehr rasch bei der spanischen Tomatensuppe Gazpacho. Kalt genossen, ist sie das ideale Essen für die heiße Jahreszeit.

Die aus Andalusien stammende Suppe wird auch in unseren Gefilden immer beliebter. Sie ist relativ schnell gemacht und schmeckt sehr gut. Die Suppe wird aus nicht gekochten Zutaten angefertigt. Im wesentlichen werden diese im Mörser zerkleinert. Kann man gut ins Büro mitnehmen.

Rezept für 4 Teller Suppe


  • 250 g Weißbrot vom Vortag oder Toastbrot entrindet
  • 4–5 große reife Tomaten (Wenn es schnell gehen soll, kann man auch 2 Dosen geschälte Tomaten nehmen)
  • 1 grüne Paprikaschote, Kerne entfernt, grob zerkleinert
  • 2 Knoblauchzehen, geschält
  • 1 Salatgurke, geschält und grob zerkleinert
  • Olivenöl
  • Vodka
  • Salz und Pfeffer


Für die Variante à la Edith 

noch zusätzlich...

  • Serranoschinken
  • Mozarellawürfeln


Zubereitung


  1. Das Brot in Scheiben schneiden, entrinden und in  Wasser einweichen. 
  2. Hier empfiehlt es sich überreife Tomaten zu verwenden, da diese einen volleren Geschmack haben. Die Tomaten mit einem  Messer oben einstechen, in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser überbrühen. Das Wasser nach wenigen Sekunden abgießen. 
  3. Tomaten häuten.
  4. Die Tomaten, die zerkleinerte Gurke und Paprika und dem Knoblauch  in den Mixaufsatz der Küchenmaschine füllen. Das Brot darauf verteilen, 2 Esslöffel Olivenöl und 1 Schuss Vodka hinzufügen und die Zutaten in der Küchenmaschine glatt rühren. 
  5. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, einen Schuss Wasser zufügen, nochmals mit dem Mixer durchrühren und erneut abschmecken. 
  6. Die gut kalte Gazpacho in Gläser oder Tassen geben, mit Olivenöl beträufeln und nach Belieben garnieren – zum Beispiel mit gehackten Kräutern, wie Basilikum, fein geschnittener Paprikaschote oder  Serrano-Schinken und Mozarella.




Alle Rechte vorbehalten. In der Regel handelt es sich um meine Rezepte und Bilder, außer es wird hier darauf verwiesen.


© Edith Huber 

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