Donnerstag, 29. Mai 2014

Restaurantkritik: Vestibül

Beschäftigt man sich ein wenig mit der besseren Gastronomie in Wien, so kommt man um den Gault Millau Führer nicht herum. Der Führer empfiehlt und bewertet die heimische Gastronomie. Da bessere Hälfte meist an Einfallslosigkeit leidet, was Geschenke jeder Art betrifft, entschied er der Familie zu Weihnachten ein Abendessen der besseren Art zu schenken. Losgeblättert - gesucht - gefunden. Ab ging es ins Vestiül.

Das Vestibül ist in Wien an einer prominenten Stelle, nämlich direkt im Burgtheater. Das Ambiente lässt keine Wünsche offen. Man sitzt in umgeben vom Flair des traditionellen Theaters in hohen Räumen umgeben von mamorierten Säulen. Die Geschichte Wiens und der typische Wiener Kulturflair ist allgegenwärtig.

Chef de Cuisine ist der in Wien bekannte Koch Christian Domschitz. Die Karte des Vestibüls ist übersichtlich und gut sortiert. Eine Kombination aus Wiener Küche und internationalem Flair. Wir haben uns für das vorgeschlagene Abendmenü entschieden.


Fazit

Das Essen war sehr hochwertig und geschmacklich einwandfrei. Das Ambiente genau so, wie man sich ein besseres Lokal in Wien vorstellt. Die Weinkarte war gut sortiert und an und für sich keine Wünsche offen gelassen. Das Highlight der Karte war auf jeden Fall "Gustostückerl vom Kalb". Sehr fein geschmort und saftig. Kleiner Wermutstropfen waren die noch auszubildenden Kellner, die ein wenig einen verwirrten Eindruck hinterließen. Die zwei Hauben, die dem Lokal verliehen wurden, hat es auf jeden Fall verdient. Dennoch ist dieses Lokal auf jeden Fall zu empfehlen, v.a. vor oder nach einer Theatervorstellung. Hier ist aber eine Reservierung auf jeden Fall notwendig.







Alle Rechte vorbehalten. In der Regel handelt es sich um meine Rezepte und Bilder, außer es wird hier darauf verwiesen.


© Edith Huber 

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