Freitag, 11. April 2014

Der Spinatstrudel

Das schöne am Frühling ist, dass fast jede Woche neue Gemüsesorten auf den heimischen Märkten zu finden sind. Mittlerweile gibt es Spinat. Ich für meinen Teil liebte das Gemüse schon als Kind, wo man ihn hauptsächlich mit Kartoffeln und Ei aß. Heute genieße ich ihn lieber in Form von Suppen, Salten und Strudeln. Daher gibt es dieses Mal Spinatstrudel.

 Trotzdem der diesjährige Winter nicht allzu hart war, kann ich es meist kaum erwarten, wenn es endlich Frühling ist. Schlendert man durch die Wiener Institution Naschmarkt so findet man ja schon eine ganze Reihe an heimischen Produkten, die Lust auf kochen machen. Neben Obst und Gemüse bietet man dort alles mögliche feil. Während man schlendern durch die engen Gänge geht und dabei überlegt ob man nun Fleisch, Käse, Fisch, asiatische Spezialitäten und diverse Köstlichkeiten aus Fernost kaufen soll, atmet man Gerüche aus aller Welt ein. Inspiriert von Griechenland, Feta und heimischen Spinat geht es los.

Rezept

(4 Personen)

  • 1/2  kg frischen Blattspinat
  • 250 g griechischen Feta 
  • 2 Knoblauchzehe
  • Topfenteig
  • 250 ml Joghurt
  • 250 ml Sauerrahm
  • 1 EL Salz
  • 1 Prise Pfeffer aus der Mühle
  • 2 EL  frische Oliven
  • 1 Ei
  • 1 EL Essig

  1. Zubereitung des Topfenteigs. Dies können Sie hier nachlesen. Für diese Menge an Strudel benötigen Sie allerdings nur die Hälfte der hier angegebenen Rezeptmenge.
  2. Spinat waschen und in Olivenöl leicht andünsten. Knoblauchzehe zerdrücken, dazugeben.
  3. Salzen, und pfeffern. Den Schafkäse in zirka 1x1 cm Würfel schneiden und dazugeben. Es rät sich den Feta frisch vom Käseladen zu kaufen. Feta aus dem Supermarkt muss man gut abtropfen lassen, so dass er nicht zu feucht ist.
  4.  Gut umrühren und abkühlen lassen. Dann Topfenteig mit dem Nudelwalker ausrollen und auf ein Blech mit Backpapier geben. Die noch lauwarme Fülle verstreichen. 
  5. Zu einem Strudel mit dem Backpapier einrollen und mit einem Ei bestreichen. 
  6. Bei 180 Grad in Heißluft goldbraun backen. Je nach dicke des Teiges dauert das zwischen 35 und 24 Minuten.


Dazu passt ein gemischter Salat oder Tsatsiki.



Alle Rechte vorbehalten. In der Regel handelt es sich um meine Bilder, außer es wird hier darauf verwiesen.


© Edith Huber 
















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