Sonntag, 2. März 2014

Reiseblog: London

2 Tage London, die nie reichen.

London,
eine der aufregendsten Städte in Europa. Mach man sich sich von Wien aus auf den Weg die City zu entdecken, so muss man sich durchaus auf ein pulsierenderes Leben, als bei uns in der Alpenrepublik gefasst machen. Durchzogen von allen Kulturen leben Menschen aus den unterschiedlichsten Nationen dort, so dass es nicht einfach ist, den "typischen" Engländer zu finden.


Mein erster Tag ...

Ankunft in London um 8:00 Uhr. Man fliegt von Wien aus zirka 1 Stunde 50 Minuten. Danach geht es mit der U-Bahn Richtung City in die Innenstadt. Es empfiehlt sich in London ein Hotel zu buchen, dass in der nähe einer U-Bahn Station liegt, sodass man auch unter Tags nicht so lange Strecken zwischen Hotel und Sehenswürdigkeit zurücklegen muss. Also ab vom Bahnhof Heathrow mit der Piccadilly-Line in die Innenstadt. Mein Hotel lag bei der Station Russell Square. (In London bekommt man annehmbare Hotels ab € 80,- pro Nacht.


Ich hatte ja nicht wahnsinnig viel Zeit, also musste ich mich auf ein paar wenige Sehenswürdigkeiten konzentrieren. Nachdem ich eingecheckt war, besorgte ich mir einen Stadtplan mit dem ich mich Richtung Big Ben aufmachte. In diesem Grätzl befinden sich auch das London Eye, Parlament und Westminster Abbey. Wenn mehr Zeit geblieben wäre, hätte ich noch Tower, Towerbridge und natürlich den Buckingham Palast besichtigt.


Eine Runde mit London-Eye ist ganz nett, da es aber an dem Tag regnete, habe ich darauf verzichtet. Interessant ist, dass die Besichtigung von Kirchen in London Geld kostet und man kann sagen, dass Sie einem da wirklich nicht zu wenig abknüpfen, man kann so mit € 25,- pro Eintritt rechnen. Im Gegenzug dazu sind alle Museen kostenlos. Und das ist sehr gut, denn zum einen hat man ein Schlecht-Wetter-Programm, dass noch dazu entschädigt, dass man keinen Eintritt zahlt. Und die Tate-Gallery und British Museum sind auf jeden Fall einen Besuch Wert.


Wenn man nach einer ausgiebigen Besichtigungstour dann mal auch müde ist, dann sollte man sich einen Afternoon-Tea gönnen. Und es gibt kein Volk der Welt, das das besser celebriert als die Briten.


Eigentlich soll man den Afternoon-Tea immer zu Zweit konsumieren. Da ich aber alleine dort war, habe ich die kleine Variante versucht. Also,

  • Scoones und Pancake sind die Basis
  • dazu gibt es Himbeermarmelade, Zitronencreme, Butter oder einen Creme
  • Richtige Engländer trinken dazu natürlich schwarzen Tee und Milch

Shopping

Kann ich nur die Regentstreet und die Oxfordstreet empfehlen. Dennoch ist auch ein Besuch beim Traditionshaus Harrods sehr interessant. Die Preise sind dort allerdings mehr als teuer.

Es waren zwei sehr kurze, aber interessante Tage in London. Preislich sind sie ein wenig teurer als in Wien. Die Stadt ist aber sehr gut vernetzt und bekommt wirklich alles dort, was das Herz begehrt.

Alle Rechte vorbehalten. In der Regel handelt es sich um meine Bilder, außer es wird hier darauf verwiesen.

© Edith Huber 


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