Freitag, 14. Februar 2014

Heidelbeer-Pie zum Verlieben

Es ist gerade die Zeit, um seinen Liebsten zu sagen, wie gern man sie hat. Bessere Hälfte hält natürlich nicht sonderlich viel von so unpersönlichen Dingen, wie Blumen oder Schmuck. Aber er hält recht viel von gutem Essen. Freilich kocht er nicht persönlich, sondern ich, aber das sind nur Kleinigkeiten.

Also, dachte ich mir heute, gutes Essen sagt mehr als tausend Worte und stellte mich in die Küche, um die Vorbereitungen für den Pie zu treffen.

Rezept:

(für 4 Portionen)

  • 180 g Mehl
  • 125 g Butter oder Magarine in Stücke geschnitten
  • 60 g Staubzucker (=Puderzucker)
  • 3 EL Zitronensaft
  • 400 g Heidelbeeren (Blaubeeren)
  • 1 TL geriebene Zitronenschale
  • 3 zusätzliche EL Staubzucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 Eiweiß
  1. Für den Teig: Mehl, Butter und Staubzucker in einer Schüssel zu einen krümeligen Teig verkneten. Anschließend den Saft der Zitrone dazu geben und alles gemeinsam zu einem Teig verkneten, bis die Masse ein homogenes Ganzes ist.
  2. Den Teig in eine Folie in den Kühlschrank geben und mindestens 1 Stunde rasten lassen.
  3. Anschließend den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen.  Die Fläche sollte zirka im Durchschnitt 30 cm haben.
  4. In der Zwischenzeit die Heidelbeeren mit Zucker, Zitronenschale und Zimt bestreuen.
  5. Den Teil mit Backpapier auf ein Blech legen. Das Backrohr in der Zwischenzeit auf 180 ° C aufheizen. Die Mitte des Teigs mit Eiweiß bepinseln. Heidelbeeren in der Mitte in einem Kreis von 20 cm Durchmesser verteilen. Die Teigecken über die Füllung klappen.
  6. Backzeit 35 Minuten. Mit Staubzucker und einer Kugel Vanilleeis servieren.
Das Kochen mit Heidelbeeren kann eine schmutzige Angelegenheit werden, da sie viel Flüssigkeit verlieren, die auch abfärbt. Die Küche ist danach ein kleines Schlachtfeld. Da aber Liebe bekannterweise durch den Magen geht, zahlt es sich auf jeden Fall aus. Dennoch zahlt es sich auf jeden Fall aus seine/-n mit diesem Kuchen einzukochen.

Voilà:


Alle Rechte vorbehalten. In der Regel handelt es sich um meine Bilder, außer es wird hier darauf verwiesen.© Edith Huber




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